Anwendung von CBD- & Hanfprodukten beim Menschen & Tier

Informationen zur Anwendung beim Menschen

Entsprechend der Gesetzgebung dürfen in Deutschland alle cannabidiolhaltigen Produkte die zur Anwendung geeignet sind, wie Öle, Isolate, Kapseln, Mundspray etc. den THC-Gehalt von 0.2% nicht überschreiten. Wohingegen in Österreich die THC-Grenze bei 0.3% und in der Schweiz sogar bei 1% liegt. Bei einer Überschreitung dieser Grenzwerte verstoßen diese Präparate gegen das geltende BtMG.

Was der Verbraucherschutz und die EFSA sagt

Offiziell ist die Anwendung von Cannabidiol als Nahrungsergänzungsmittel wie es derzeit überall erhältlich ist, aktuell in Deutschland laut dem Verbraucherschutz und der EFSA (der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit) nicht erlaubt (Stand 03/2019). Das heißt, dass streng genommen, keine cannabidiolhaltigen Produkte als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden dürfen. Doch genau das passiert. Wenn ein Hersteller dann noch eine Dosierempfehlung auf die Verpackung druckt, kann es dazu führen, dass der Verbraucherschutz und die EFSA aufmerksam werden. Folglich untersucht die EFSA  dann ob bei Einhaltung der Dosierempfehlungen auf keinen Fall der Grenzwert von 1µg lta -9- THC pro kg Körpergewicht überschritten wird und ob es sich um sogenanntes ein „Novel Food“ handelt. Bei einer Überschreitung der Grenzwerte wird das Produkt als „gefährlich“ eingestuft und von den zuständigen Kontrollstellen aus dem Verkehr gezogen. Außerdem fallen Produkte, die als neuartige Lebensmittel gelten unter die Novel Food – Regelung und benötigen somit  eine gesonderte Zulassung durch die EFSA.

Canutree’s Aromaprodukte

Ein wichtiger Bestandteil unserer Aromaprodukte ist  ein Vollspektrum Nutzhanfextrakt. Auf der einen Seite weist der Extrakt sekundäre Pflanzenstoffen wie  Terpene, Cannabidiol, Cannabinol, Cannabigerol etc. auf und auf der auf der anderen Seite natürlicherweise anteilig auch Tetrahydrocannabinol. Auf jeden Fall ist der THC-Gehalt unter den gesetzlich vorgeschriebenden 0.2% und kommt somit nicht in Konflikt mit dem geltenden Betäubungsmittelgesetz.

Um den Richtlinien der Verbraucherschützer und der EFSA Folge zuleisten, raten wir von dem Verzehr unserer Aromakapseln und Aromaöle ab.

Laut anderen Herstellern kann der Pflanzenextrakt auf vielseitige Weise konsumiert werden. Ob in guter alter DIY Manier, als Butter oder Kakao (dazu später mehr), als Öl oder als Kapseln. Dabei sind der Art der Einnahme kaum Grenzen gesetzt. Jedoch verspricht jede Art des Konsums eine andere Intensität oder Wirkungsdauer. Doch der unkomplizierteste Weg ist es, das Pflanzenöl Sub Lingual zu sich zu nehmen. Genauer gesagt heißt das man tropft sich einfach einige wenige Tropfen unter die Zunge und lässt das Öl einwirken bevor man es herunterschluckt. Diese Art der Einnahme verspricht dabei die schnellste Aufnahme, da das Öl direkt über die sensible Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Canutree’s Aromakapseln

Erstens liegt der Vorteil unserer Kapseln in der veganen Verarbeitung. Zweitens liegt er auch in der verzögerten Aufnahme, denn die Kapseln werden erst nach dem Magen vollständig zersetzt. Das verspricht einen langanhaltenden Effekt und wirkt sich außerdem wohltuend auf den kompletten Verdauungstrakt aus.

Jedoch raten wir von dem Verzehr unserer Aromakapseln und Aromaöle ab, um den Richtlinien der Verbraucherschützer und der EFSA Folge zuleisten.

Einerseits wird Cannabidiol als Wunderwaffe gegen so ziemlich jedes Alltagsleiden beworben. Dabei soll Cannabidiol eine heilsame Wirkung bei Schlafstörungen, innerer Unruhe, Angstzuständen und Angespanntheit, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen, Muskelkater und Arthritis haben. Andererseits wurden bisher wissenschaftlich nur positive Wirkungen im Zusammenhang mit infantiler Epilepsie sowie multipler Sklerose bewiesen.

Einerseits darf man in vielen Ländern wie zum Beispiel in der Schweiz, Kanada und USA (Kalifornien) CBD-Öl und CBD-Kapseln oral einnehmen. Zum Beispiel in der Schweiz gehen die Dosierempfehlungen von 2-3mal 2-4 Tropfen (10%CBD) bzw. 2-3mal 2-4 Kapseln (10% CBD) täglich.


Jedoch raten wir von dem Verzehr unserer Aromakapseln und Aromaöle ab und geben keine Dosierempfehlung, um den Richtlinien der Verbraucherschützer und der EFSA Folge zuleisten.

Tipps zur Anwendung bei Tieren

Das Phytocannabinoid wirkt nicht nur beim Menschen, sondern auch in Tieren als Antiepileptikum. Zudem werden ähnliche positive Effekte auf den tierischen Körper vermutet, wie beim Menschlichen auch. Jedoch ist hier zwischen der Spezies des Tieres und seinem Gewicht zu unterscheiden. Außerdem wurden in Studien ohne erkennbare Nebenwirkungen positive Effekte auf Arthrose bei Hunden festgestellt. Dabei gibt die selbe Studie an den Pflanzenstoff maximal 2mal täglich zu verabreichen, bei einer Dosis von 2mg/kg. Außerdem gilt CBD laut anderen Herstellern im Allgemeinen als schmerzstillend und entzündungshemmend. Außerdem kann CBD laut diversen Studien auch den Stress mindern und den Schlaf verbessern.  Genauso kann CBD Angst und Panik reduzieren und für ein verbessertes Wohlbefinden sorgen.

Unsere Empfehlung

 

Wir empfehlen ähnlich wie beim Menschen mit sehr geringen Dosen zu starten und diese schrittweise zu erhöhen. Aus diesem Grund raten wir auch dazu Cannabidiol immer wieder abzusetzen, um mögliche Akkumulationseffekte zu vermeiden. Obwohl kein Risiko bekannt ist möchten wir doch so vorsichtig wie möglich mit unseren vierbeinigen Freunden umgehen. Generell ist bei vorsichtiger Dosierung jedoch keine direkte Toxizität bei (Haus)Tieren bekannt. Um weitere Effekte zu ergründen bedarf es jedoch noch weiterer Forschung.

Ja, da Tiere genau wie Menschen ebenfalls  ein Endocannabinoid-System besitzen, bietet CBD deinem Tier gleich mehrere Vorteile.

Aus diesem Grund kann  CBD vielseitig verwendet werden. Neben der Linderung von Schmerzen, Entzündungen, steifen Muskeln und Gelenken sowie Angstzuständen, kann es den Appetit deines Haustiers anregen.

Haustiere sind in der Regel kleiner als Menschen. Infolgedessen benötigen sie normalerweise deutlich weniger CBD, als du vielleicht selbst benötigst. 

Zum einen gibt für Cannabidiol (Hanfextrakt) derzeit in der EU gem. Verordnung (EG) Nr. 1831/2003 keine Zulassung als Futtermittelzusatzstoff. Somit ist die Verwendung von Cannabidiol in Futtermitteln bzw. der Vertrieb von Cannabidiol als Futtermittelzusatzstoff nicht zulässig.

Aus diesem Grund sind unsere Aromakapseln, nicht zum Verzehr geeignet und nur für die äußerliche Fell- und Hautpflege gedacht.

Zum Beispiel in der Schweiz, Kanada und den USA (Kalifornien) werden Cannabidiol-Öl und Cannabidiol-Kapseln den Katzen und Hunden bei diversen Leiden oral verabreicht.

Dosierungsempfehlungen von Tierärzten

Tierärzte sprechen dabei von Dosierempfehlungen bei Katzen von zweimal täglich 0.5mg Cannabidiol pro kg Körpergewicht und bei Hunden von  zweimal täglich 2mg pro kg Körpergewicht. Canutree’s Aromakapseln für Tiere besitzen übrigens 1 mg CBD pro Kapsel.

Was sagt die EU ?

Innerhalb der EU gibt es keine Zulassung von cannabidiolhaltigen Produkten als Futtermittelzusatzstoff für die innere Anwendung. Dort darf man es lediglich äußerlich zur Fellpflege anwenden.